„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“  — Friedrich Schiller

Der digitale Wandel lässt sich längst nicht mehr aufhalten. Nur wenige Jahre liegen zwischen der alten Schreibmaschine und einem Hochleistungsrechner, was daran liegen mag, dass es insgesamt viel mehr Vorteile als Nachteile bringt. Milliarden Nutzer tümmeln sich schon mittendrin, aber was mit Smartphone und Smarthome im privaten Bereich schon ganz selbstverständlich ist, ist in manchem Unternehmen noch nicht angekommen.  Besonders bei kleinen und mittelständischen Unternehmen gibt es einen hohen Nachholbedarf. Denn Digitalisierung bedeutet, dass bestehende und etablierte Prozesse umgewandelt werden müssen. Besonders in Betrieben, in denen noch mehrere Generationen zusammenarbeiten oder auch ganz kleine Unternehmen, die keine eigene IT Abteilung haben, tun sich mit einer Umstellung schwer.

Technische Voraussetzungen müssen gegeben sein

Funktionieren kann der Prozess oder eine Transformation nur, wenn die technischen Voraussetzungen gegeben und auch Fachkräfte vorhanden sind. Und natürlich auch das Budget für eine moderne IT Ausstattung und Beratungsleistungen. Und funktionieren muss der Prozess, wenn das Unternehmen wettbewerbsfähig sein möchte. Friedrich Schiller kannte zu seiner Zeit das Wort Digitalisierung wohl noch nicht, aber er sagte damals schon ganz treffend: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“! Also, wer sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten möchte, muss mit dem Wandel Schritt halten.

Förderprogramme Digitalisierung

Die Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn die technischen Voraussetzungen erfüllt sind. | pexels.com/bruce mars

BMWi fördert die Entwicklung der digitalen Transformation“ mit Programmen wie „go-digital“

Mit seinen drei Modulen „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ richtet sich „go-digital“ gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk. Praxiswirksam bietet das Programm Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten.

Hilfe bei Antragstellung durch autorisierte Beratungsunternehmen

Natürlich gibt es bei den teils aufwändigen Anträgen in den kleineren Unternehmen Ressourcen Problem. Weder die Zeit, noch die Kenntnisse über Antragstellung, Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfungen sind vorhanden. Unterstützt wird der Prozess daher ebenfalls von Beratungsunternehmen, die vom BMWi autorisiert werden. Diese sind alle auf der go-digital-Webseite aufgeführt. Nicht genannte Berater dürfen nicht beauftragt werden.
Im Programm go-digital gibt es drei verschiedene Module, um eine passgenaue Beratungsleistung, die auf das Unternehmen abgestimmt ist, zu erbringen. Es sind die Bereiche:

  1. Digitalisierte Geschäftsbereiche
  2. Digitale Markterschließung
  3. IT-Sicherheit

Förderprogramme Digitalisierung

Auch die IT-Sicherheit stellt einen der Hauptaspekte der Förderprogramme Digitalisierung dar. | pexels.com/Pixabay

Man sollte sich also vor der Antragstellung darüber im Klaren sein, welche Digitalstrategie man einschlagen möchte. Handelt es sich im ersten Fall um die Einführung von Softwaresystemen damit die Arbeitsabläufe möglichst durchgängig digitalisiert werden, geht es bei Modul2 um die Entwicklung einer Online Marketing Strategie, Aufbau einer rechtssicheren Internetpräsenz etc. Modul 3 hat das Ziel, wirtschaftliche Schäden durch Risiko- und Sicherheitsanalysen zu vermeiden und die Risiken von Cyberkriminalität zu minimieren.

Förderprogramme Digitalisierung: Hier gibt es mehr Informationen

Alle Informationen über die Förderprogramme findet ihr auf https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/Foerdermodell/foerdermodell.html.
Wir können natürlich auch schon mit der Auswahl der geeigneten Software Lösungen für euer Unternehmen behilflich sein. Schaut doch einfach mal auf www.smartbusinesscloud.de oder schreibt uns eine kurze Nachricht.

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Bildquellen

  • Headerbild Förderprogramme Digitalisierung: shutterstock/fizkes