Wir haben euch ja bereits berichtet, dass flexibles Arbeiten einen wirklichen Produktivitäts-Boost für euch und eure Kollegen bedeuten kann. Denn dank der neu gewonnenen Flexibilität am Arbeitsplatz könnt ihr das Beste aus eurem Potential herausholen. Doch wie steht es eigentlich um diese Flexibilität? Wir haben uns eine aktuelle Studie von Cisco zu diesem Thema angesehen und stellen euch die wichtigsten Ergebnisse vor.

Im Mai 2018 hat das Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag von Cisco die Innovation des digitalen Arbeitsplatzes einmal genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurden Arbeitnehmer in Deutschland zu ihrer Meinung in Puncto Digitalisierung des Arbeitsplatzes befragt — mit überraschenden Ergebnissen.

Gespaltene Meinungen

Besonders interessant ist, dass mit 45 % fast die Hälfte aller Arbeitnehmer in Deutschland darauf hoffen, durch die Digitalisierung mehr Flexibilität am Arbeitsplatz zu bekommen. Im Kontrast dazu steht allerdings, dass die andere Hälfte, nämlich knapp 43 % der Befragten, nicht die nötigen Tools dafür verwenden wollen. Dabei sind smarte Lösungen die Essenz für flexibles Arbeiten — und für produktive Mitarbeiter.

 

Schaffen einer neuen Vertrauensbasis

Das Schöne daran, dass Deutschland in der Digitalisierung noch etwas zurück hängt: Es gibt ein großes Potential zur Verbesserung. Und einen ersten Schritt dazu müssen die Unternehmen selbst gehen. Die Hauptaufgabe liegt hierbei darin, die Mitarbeiter — also euch und eure Kollegen — für das Thema zu sensibilisieren, da oftmals der Zusammenhang zwischen dem Wunsch nach Flexibilität und den dafür notwendigen Änderungen nicht ganz offensichtlich auf der Hand liegt.

Nicht nur die Technologie zählt

Damit euer und andere Unternehmen die Digitalisierung des Arbeitsplatzes erfolgreich vorantreiben können, ist nicht nur der richtige Einsatz von Technologien notwendig. Die Technologie bildet eine wichtige Säule dieses Gerüsts, aber es sind auch Vertrauen und entsprechende Vorbilder, die die anderen beiden Hauptsäulen bilden. Damit das gelingt, braucht ihr eine entsprechende Vertrauenskultur im Unternehmen. Durch aktive Vorbilder, die den anderen den Weg ebnen und die Kollegen langsam an die Tools und ihre Verwendung heranführen, schafft ihr eine neue Aufklärungskultur in der alle Mitarbeiter abgeholt werden. Ist diese Symbiose zwischen allen drei Pfeilern erst einmal Zustanden gekommen, steht eurer Flexibilität am Arbeitsplatz nichts mehr im Weg.

Führungskräfte als Pioniere

Kommt es zu aktiven Vorbilder, sind besonders Führungskräfte auf dem Vormarsch, sich mit smarten Lösungen auszustatten, um flexibel arbeiten zu können. Knapp 30 % der Führungskräfte nutzen dabei digitale Tools häufig. Weitere 17 % würden diesen Umgang gerne intensivieren. Allerdings steht dieser breiten Masse an Pionieren immer noch ein kritischer Teil mit 33 % gegenüber. Das verdeutlicht eines: Den meisten Unternehmen fehlt es an eindeutigen Leitfiguren, die helfen, den digitalen Arbeitsplatz zu etablieren.

Es liegt in eurer Hand

Natürlich wirken Innovationen und Neuerungen auf den ersten Blick ein bisschen unheimlich. Aber genau wie im Privatleben ist es auch beruflich unabdingbar, seine Komfortzone zu verlassen. Wenn ihr euch mit den von uns geprüften smarten Lösungen ausrüstet, setzt ihr einen wichtigen Pfeiler für eure digitale Zukunft. Und keine Sorge: In den meisten Fällen könnt ihr die Lösungen erst einmal kostenlos ausprobieren. Ihr könnt also nichts verlieren sondern nur besser werden.

 

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Bildquellen

  • Headerbild Flexibilität am Arbeitsplatz: pexels/Helena Lopes